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Kontakt

Fam. Georg Greiderer
Sebi 25
A-6342 Niederndorf b./ Kufstein

Tel.: +43 5373 61063 
Fax: +43 5373 61063-5  
Mobil: +43 664 4032757
E-Mail: sebiwirt@aon.at

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Besuchsberichte

Niederndorf am 14.03.2011

Erstellt: 19.10.2011, 16:03 Uhr

Seit etlichen Jahren kenne und schätze ich die Wirtsleute vom Gasthof Sebi in Niederndorf. Frau Claudia kümmert sich um die Belange des Gasthofes sowohl im Verpflegungs- wie auch Beherbergungsbereich, Herr Georg Greiderer ist seit Jahren bemüht, die Küchen- und Dienstleistungsqualität auf hohem Niveau zu halten.


Ich hatte mit den engagierten Wirtsleuten den Ablauf der nächsten Bezirkssitzung zu besprechen und so fand ich mich an diesem herrlichen Spätwintertag im Gasthof ein. Allgegenwärtig fanden Reinigungsarbeiten statt und die Vorbereitungen für das Mittagsgeschäft wurden getroffen.

Von Frau Carina aus Niederndorf wurde ich freundlichst begrüßt und nach meinen Wünschen befragt. Ich beobachtete sie und konnte mit Freude feststellen, dass sie diese Aufgabe im Service mit sehr gutem Einsatz und ebensolchem Können wahr nimmt. Stets ist sie unaufdringlich zur Stelle, sehr höflich und freundlich. Sie hält Blickkontakt und erfüllt die Wünsche ihrer Gäste mit einer Selbstverständlichkeit, wie man sie nur mehr selten vorfindet. Auch die einheimischen Gäste schätzen Carina sehr, kommt sie doch aus dem Ort Niederndorf.

Die Speisenkarte ist neu, sauber und übersichtlich geschrieben. Die kurzen Geschichten zum Gasthof im Allgemeinen und zu diversen Gerichten im Besonderen gefallen sehr gut.

Inzwischen ist mein Sohn Markus eingetroffen. Er kehrt des Öfteren im „Sebi“ ein und ist ein großer „Freund“ der „echten“ Tiroler Küche. Sein Zwiebelrostbraten ist ein Gedicht. Das Fleisch ist zart und Wohlschmeckend und von der hohen Beiried geschnitten (Georg zeigte mir später die hervorragende Fleischqualität). Es gibt eine geschmackvolle braune Sauce mit geschmorrten Zwiebeln sowie knusprigen, gebackenen Zwiebelringen. Die Bratkartoffeln waren selbstredend aus der Pfanne. Der gemischte Salat bestand ausschließlich aus frischen Salaten wie: Karotten-Rohkost, Karfiol, Kraut, Eichblatt, Kartoffeln, Gurken sowie diverse Blattsalate wie Eichblatt, lollo rosso und biondo. Die legendären Salate von Claudia verdienen auch in diesem Jahr wieder ein „ausgezeichnet“.

Frau Carina servierte mir das Rehragout mit Blaukraut und Spätzle. In einem attraktiven Porzellanteller befand sich ein herrliches, leicht rahmiges Ragout. Das Fleisch war zart, die Sauce sämig und geschmackvoll die Spätzle tadellos zubereitet und das Rot (Blau) Kraut harmonierte perfekt mit dem Wildgericht. Als Garnitur gab es noch eine Scheibe von der Orange mit Preiselbeer-Rahm auf einem Blatt vom lollo rosso.

Die Küchenqualität kann erneut mit ausgezeichnet beurteilt werden, die Service- und Dienstleistungsqualität verdient dieses Attribut ebenso. – Mit den Wirtsleuten hatte ich noch ein umfassendes und freundliches Gespräch.

Besonders hat mir die unverfälschte, Tiroler Wirtshauskultur gefallen sowie die traditionelle Art der Speisen-Zubereitung.

Montag, 14. März 2011
Ernst Schmiedhuber

Niederndorf am 01.03.2010

Erstellt: 19.10.2011, 16:03 Uhr

Bei meinem Eintreffen waren die Wirtsleute gerade in ihrem „FELSENKELLER“ mit der Vorbereitung für eine Hochzeits/Geburtstagsfeier beschäftigt.

Vor einiger Zeit erzählte mir Georg seinen Plan, diesen wunderbaren Natur-Felsenkeller auszubauen und für entsprechende Anlässe zu nutzen. Dies ist nunmehr geschehen und das Resultat ist mehr als überzeugend. Der FELSENKELLER ist eine natürliche Pracht. Es gibt einen „Vorraum“, bestens geeignet für Empfänge, Buffets, Aperitifs etc. Danach kommt der eigentliche „Keller“. Er ist wunderbar ausgestattet und verströmt ein Ambiente, wie man es selten erlebt. Jedem Leser dieses Berichtes bleibt es unbenommen, sich vor Ort von dieser Pracht zu überzeugen.

Gleichzeitig kann man(n) oder Frau auch die Köstlichkeiten vom Sebiwirt von der Speisenkarte verkosten.

Seit ca. 40 Jahre habe ich sie nicht mehr gegessen, die Legierte Grießsuppe. In meiner Lehrzeit gab es diese öfters als Menü-Auftakt. Frau Martha servierte mir die Suppe in einer weißen Porzellan-Suppenschüssel. Heiß und geschmackvoll war sie und genauso wie damals. Frischer Schnittlauch und fertig war die Köstlichkeit aus meinen frühen Tagen in der Gastronomie.

Als Hauptgericht empfahl mir der Chef des Hauses das Zwiebelfleisch vom Almochsen mit Spätzle. Das Fleisch war butterweich, saftig und geschmackvoll. Die Zwiebelsauce mit kleinen Senfkörnern verfeinert. Die Konsistenz sowie die Farbe waren genau so wie sie sein sollen. Dazu gab es herrliche, leicht angeröstete, hausgemachte Spätzle.

Der bunte Blattsalat wiederum war wirklich frisch und mit einem geschmackvollen und dennoch milden Essig-Öl Dressing mariniert.

Die Küchenqualität von Frau Claudia und Herrn Georg Greiderer kann so, wie auch in der Vergangenheit, mit sehr gut beurteilt werden.

Dies gilt auch für Dienstleistungs- und Servicequalität von Frau Martha. Sie ist freundlich, höflich, aufmerksam und fachlich kompetent. Sie spricht ihre Gäste mit Namen an und kümmert sich mit großer Umsicht um deren Wohl.

Es bereitete mir erneut eine große Freude, bei Familie Greiderer meinen Jahresbesuch absolviert zu haben.

Die Qualitätsmarke der Tiroler Wirtshauskultur für das Jahr 2010 habe ich den Wirtsleuten direkt und gerne überreicht, ebenso die Urkunde des Vereins für die nächsten fünf Jahre. Am AMA Herkunftssicherungssystem wird teilgenommen.

Ernst Schmiedhuber, am Montag, den 1. März 2010
 

Zusammenfassung und Anregungen

Besonders gut gefallen haben mir zudem die allgegenwärtige Sauberkeit und Ordnung, die hübsche Dekoration sowie die vorbildhafte Tischkultur. Auch die Sauberkeit und Hygiene ist auf den Toilette-Anlagen ist ohne Tadel, wenngelich diese nicht dem allermodernsten Standard entsprechen. Mir ist die Sauberkeit am Wichtigsten, nicht der allerletzte Stand der Technik.

Mit dem Seniorchef sowie den Wirtsleuten hatte ich noch ein freundliches und ausführliches Gespräch. Wir unterhielten uns über die Kooperation mit der Agrar Marketing Austria (am AMA Gastrosystem-Herkunftssicherungsystem wird teilgenommen). Auch über die Belange der Tiroler Wirtshauskultur wurde eingehend gesprochen. Mit Claudia und Georg vom Gasthof Sebi haben wir ein „Vorzeige-Tiroler Wirtshaus“.

Ernst Schmiedhuber
10. März 2009

Niederndorf 10.03.2009

Erstellt: 19.10.2011, 16:03 Uhr

Allgemeines

Der Wintersturm lässt die Tiroler Wirtshausfahne am Gasthof Sebi stolz im Winde wehen, die Gemütlichkeit in den Stuben wird wegen dem unwirtlichen Wetter besonders angenehm. Etliche Gäste sind anwesend, sie haben die Wahl zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich.

Service – Ambiente - Tirolnote

Selbstverständlich nehme ich im „geschützten“ Bereich Platz und unverzüglich werde ich von Frau Martha aus Walchsee mit der hübsch gestalteten Speisenkarte versorgt. Sie kümmert sich aufmerksamst um ihre Gäste und überzeugt uns durch ihre Freundlichkeit, Herzlichkeit, Aufmerksamkeit und Ihren flinken Service. Eine junge Familie mit dem kleinen Töchterchen wird umsorgt, das Kind bekommt Buntstifte und ein Malset.

Ja, Tiroler Gastlichkeit wird im Gasthof Sebi groß geschrieben, einfach zum Wohlfühlen. Das Ambiente ist bekannter Maßen ausgezeichnet, sowohl die Temperatur als auch die Beleuchtung tragen zum Wohlbefinden enorm bei. Für die Beschallung in Form von angenehmer, leiser Instrumentalmusik ist der Gasthof ohnehin auch über Funk und Fernsehen weit über Österreichs Grenzen hinaus bekannt.

Kulinarik

Nach eingehendem Studium der Speisenkarte sowie der Jausenkarte wähle ich eine Tasse von der Selleriecrèmesuppe. Über wunderschönes Porzellan mit Familienwappen verfügt Familie Greiderer. Die Suppe ist heiß, geschmackvoll, von ausgezeichneter Konsistenz und mit reichlich Rahm verfeinert. Ein Brotkörbchen mit einer Semmel und einem Sesambrötchen wird gereicht.

Als Hauptgericht erbitte ich mir den Rindsbraten vom „Jahrling“. Die beiden Scheiben Fleisch, natürlich aus heimischer Herkunft, sind saftig, zart und weich zugleich. Die Sauce ist sowohl von der Farbe, der Konsistenz wie auch vom Geschmack ausgezeichnet.

Die Teigwaren „Dralli“ sind auf den Punkt gekocht, gut gewürzt und mit etwas gehackten, frischen Kräutern verfeinert. Dieses Gericht kann mit sehr gut beurteilt werden. Ebenso der gemischte Salat von der Chefin Claudia. Sie zauberte mir auf einem tiefen, wiederum sehr hübschen, mit dem Familienwappen versehen Teller eine Salatköstlichkeit, welche ausschließlich aus frischen Zutaten bestand.

Rucola, Feldsalat, Kopfsalat, Tomatenspalte, weißer Radi, rote Rüben, Karfiol, Karottenrohkost, Kartoffelsalat, Gurken, alles war frisch und wohlschmeckend. Dieser Salat ist zur Nachahmung empfohlen.

Die Küchenqualität von Frau Claudia und Herrn Georg Greiderer im Gasthof Sebi kann mit sehr gut beurteilt werden. Ebenso die Servicequalität von Frau Martha.


 

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